Quartalsbericht 2

Ich weis irgentwie nicht was ich selber von diesem bericht halten soll... ich weis nicht ob er gut oder nicht ist... ehrlich geagt keine meinung zu... lest selbst und äußert euch dann wenn ihr bereit seit die zeit für mich zu opfern :D

Quartalsbericht 2


Wie geht es mir?

Etwas mehr als vier Monate bin ich nun in Taiwan. Dieser Gedanke ist beinahe verwirrend. Die Zeit scheint so schnell zu vergehen wie noch nie zuvor. Ich kann mich an keine Zeit in Deutschland erinnern in der vier Monate so spannend und aufregend waren wie die bisherigen. In wenigen Wochen schon ist Halbzeit. Es geht mir hier auch weiterhin sehr gut, auch wenn die letzte Zeit, was meine Gefühlswelt angeht, manchmal etwas durchwachsen war. Die Anzahl der guten und sehr guten Tage hat bei weitem die weniger guten Tage überwogen, doch es gab auch Tage an denen ich froh war, wenn sie vorbei waren. Diese Phase machen zur Zeit, ohne Ausnahme, alle Austauschschüler hier durch und gehört wohl auch einfach zum Austausch dazu. Für jeden von uns stand das erste Weihnachtsfest ohne Familie und feste Familientraditionen bevor. Eigentlich war es das erste Weihnachten ohne richtige Weihnachten. Doch dazu werde ich in einem späteren Abschnitt des Berichts noch mehr schreiben.

Meine Gastfamilie

Derzeit wohne ich noch immer bei meiner ersten Gastfamilie, Familie Chen (5 F. 101, 71 Lane Jiang-Nan Street, Neihu-District, Taipei City). Ein Wechsel steht mir Mitte Januar bevor, was heißt, dass ich die Hälfte meines Austausches bei einer Familie verbringe. Meine zweite Gastfamilie habe ich bisher noch nicht wirklich kennen gelernt, wenn man von einem Abendessen mit allen Gastfamilien und meinem Counsellor sowie einem Rotary Meeting absieht. Meine Fanny, meine jetzige Gastmutter, spricht jedoch nur gut über meine zweite Familie. Ich weis inzwischen, dass sie drei Kinder haben, alle deutlich älter als ich. Die Söhne wohnen beide Außerhaus, die Tochter, welche in München Musik studiert hat, ist Mitte 20 und wohnt anscheinend noch daheim. Des weiteren kommt ein Großvater wohl regelmäßig zu besuch, was für mich heißt, das ich ein wenig Taiwanesisch lernen werde, da er, soweit mir erzählt wurde nicht unbedingt gut oder gerne Chinesisch spricht. Meine zweite Gastmutter selbst ist Hausfrau, was mein Gastvater beruflich macht weis ich noch nicht. Wenn es zeitlich möglich ist, will mich meine zweite Gastfamilie zum Essen bei sich zu hause einladen, damit wir uns alle ein wenig kennen lernen können, bevor ich zu ihnen ziehe. Jedoch sind sie derzeit noch mit Renovierungsarbeiten im Haus beschäftigt, weshalb auch mein Umzug zu ihnen um zwei Wochen verschoben wurde. Die Tatsache, das ich meine Gastfamilie noch nicht wirklich kennen gelernt habe, macht es mir nicht unbedingt leicht, meine jetzige Familie zu verlassen. Ich fühle mich hier wirklich sehr wohl, und Fanny ist plant in Gedanken schon eine Reise nacht Deutschland. Besonders gefallen scheinen ihr meine Erzählungen von meinen Großeltern gefallen zu haben, denn diese will sie unbedingt besuchen. Es klingt als wolle sie eine große Deutschlandrundreise mit mir als Fremdenführer machen und ich bin sehr gespannt, ob sie das wirklich in die Tat umsetzten wird. Dieser Gedankengang hilft uns beiden jedoch ein wenig, da wir hier wirklich wie Mutter und Tochter sind, sodass Fanny bei einem Gespräch über den bevorstehenden Familienwechsel zu weinen angefangen hat. Doch zugleich sagt sie mir immer wieder das der Wechsel eine sehr gute Chance ist mehr kennen zu lernen als das Leben einer Familie, womit sie ja auch Recht hat. Ich weis schon jetzt, dass ich unsere abendlichen Gespräche vermissen werde, auch wenn wir weiterhin viel in Kontakt bleiben, soweit es die Zeit erlaubt. So bleibt mir derzeit nicht viel anders als mich auf einen Abschied von meiner jetzigen Familie vorzubereiten und mich zugleich auf eine neue zu freuen. Denn ich habe für mich selbst beschlossen, dass es auch dort nur toll werden kann.

Die Sprache

Inzwischen bin ich in der Lage mich mit den meisten Leuten relativ gut auf Chinesisch unterhalten zu können, vorrausgesetzt sie verlangen nicht von mir, dass ich ihr Alltagssprachtempo und die komplizierteren Worte komplett verstehe. Besonders schwer ist es für mich, wenn die Leute einen starken taiwanesischen Akzent haben, was besonders bei älteren Leuten der Fall ist, da deren Muttersprache meistens Taiwanesisch und nicht Chinesisch ist. Dann klingen für mich alle Wörter beinahe gleich. Allerdings bin ich jetzt so weit, dass ich an den Tischgesprächen zumeist wirklich teil nehmen kann, worüber ich sehr froh bin. Jedoch habe ich manches mal Probleme meinen Gastvater zu verstehen, da er, zusätzlich zu seinem taiwanesischen Akzent, gerne komplizierte Worte und Wortspiele verwendet um mit mir zu reden. Er wurde deshalb sogar schon mehrfach von meiner Gastmutter und meiner Gastschwester darauf hingewiesen, doch bitte so mit mir zu reden, dass ich eine Chance habe ihn zu verstehen. Das klappt dann meistens auch fünf Minuten, manchmal auch länger. Inzwischen habe ich mir angewöhnt ihm, wenn ich wirklich nichts mehr versteh, mit den taiwanesischen Worten für: Ich habe nicht verstanden! zu antworten, was bei allen immer ein Lachen entlockt und ihn erinnert mit einfacheren Worten zu reden. Wir haben weiterhin zwei mal die Woche drei Stunden Chinesischunterricht und meine Gastmutter bringt mir auch weiterhin eine Menge bei und besorgt mir Kinderbücher, die in Chinesisch und in Lautschrift geschrieben sind, sodass ich sie lesen kann. Außerdem hat sie mir beigebracht ein komplett chinesisches Wörterbuch zu verwenden, sodass ich zumindest die Aussprache der Worte durch suchen nach dem Wurzelzeichen des Wortes oder der Strichzahl herausfinden kann. Ein wenig schade finde ich es, dass es hier immer wieder Leute gibt, die das Gefühl haben, dass es komplett unmöglich ist Chinesisch als zweite Sprache zu erlernen, sodass sie mich nur auf Englisch ansprechen, auch wenn sie wissen, dass ich schon seit einiger Zeit in Taipei bin, oder sie gehört haben, dass ich mit Fanny auf Chinesisch gesprochen habe. Ich habe mir angewöhnt ihnen nur auf Chinesisch zu antworten, was meist zu einigen verwirrten Blicken, dann aber zu einer Unterhaltung auf Chinesisch führt. Ich fühle mich selbst nicht wohl mit Taiwanesen auf Englisch zu reden, sodass ich Englisch eigentlich nur noch im Englischunterricht und im Gespräch mit den Austauschschülern verwende. Allerdings habe ich festgestellt, dass mein Englisch in den letzten vier Monaten deutlich besser geworden ist. Das mag daran liegen, das in etwa die Hälfte der Austauschschüler aus Amerika und Kanada kommt. Einige Interessante Erfahrungen mit der chinesischen Sprache habe ich auch schon gemacht. So habe ich zum Beispiel eine junge Brasilianerin kennen gelernt, die seit 5 Jahren hier wohnt und kaum ein Wort Chinesisch spricht, da sie auf eine International School geht. Außerdem habe ich einen Deutschen kennen gelernt, der seit 17 Jahren hier lebt, eine taiwanesische Frau hat und gar kein Chinesisch versteht. Gleichzeitig treffe ich aber immer wieder auf Leute die es geschafft haben die chinesische Sprache gut bis sehr gut zu erlernen, was mir immer wieder ein wenig Mut gibt, wenn ich das Gefühl habe in meiner Sprachentwicklung stehen zu bleiben.

Besondere Erlebnisse

Ein besonderes Weihnachten. So kann man das diesjährige Weihnachtsfest getrost nennen. Für alle von uns war dieses Weihnachten das erste Weihnachten ohne unsere Familien. In Taiwan wird Weihnachten eigentlich gar nicht gefeiert. Man geht zur Schule wie an jedem anderen Tag auch. Zwar kann es sein, dass der Klassenraum weihnachtlich dekoriert ist, was heißt, dass überall Lichterketten aufgehängt werden, aber das war es dann eigentlich auch schon. Manche Klassen haben auch eine kleine Weihnachtsfeier. Hier und da kann man bei Firmen Weihnachtsbäume entdecken und in einigen Läden tragen die Mitarbeiter Nikolausmützen. Am besten lustigsten fand ich jedoch die Busfahrer, die teilweise im Nikolauskostüm durch die Gegend gefahren sind und einem dann fröhlich zugewunken haben. Die richtige Weihnachtsstimmung konnte so jedoch nicht aufkommen. Dafür fehlte der eigentliche Teil, welcher Weihnachten für mich ausmacht, die Familie. Eigentlich kann ich das so auch nicht sagen, denn ich habe hier eine Familie, es fehlten eher die Familientraditionen und all die Weihnachtsvorbereitungen. Diesem wurde jedoch von meiner Mutter ein wenig abgeholfen. Kurz vor dem ersten Dezember erreichte mich ein großer Briefumschlag in dem ich unter anderem einen kleinen Adventskalender mit einem Gedicht für jeden Tag und allerlei Weihnachtsdekoration, sowie eine Art Adventskranz im Miniformat. Jeden Adventssonntag habe ich ganz stolz eine Kerze angezündet und versucht diesen Brauch meiner Gastfamilie zu erzählen ebenso wie den des Adventskalenders. Ich habe ihnen einen selbstgebastelten geschenkt, den meine Gastschwester jeden Tag begeistert geöffnet hat, was mich sehr gefreut hat. Auch Plätzchen habe ich gebacken. Zuhause mit meiner Gastschwester, was wirklich lustig war, sowie an einem Tag in der Grundschule meiner Gastmutter mit ihrer Klasse. In einigen der Klassen habe ich danach auch eine kleine Präsentation über Weihnachten gehalten. Das hat wirklich eine Menge Spaß gemacht. In meiner Schule habe ich ebenfalls mit ein Paar Klassen Plätzchen gebacken, was sehr lustig war, da die meisten von ihnen selten eine Küche von innen gesehen haben. Es hat eine menge Spaß gemacht und das Ergebnis war erstaunlich lecker. Kurz vor Weihnachten kam dann ein weiteres Päckchen aus Deutschland an, welches wirklich besonders war. Zuerst habe ich mich standhaft geweigert das Päckchen vor Weihnachten zu öffnen, bis ich dann von meiner Schwester per E-Mail folgende nette Anweisung bekam: ‚Mach das Paket auf sonst wird’s unangenehm!’ In dem Päcken befand sich nämlich ein selbstgebackener Schokokuchen, welcher den nächsten Tag nicht mehr überstanden hat, da ich ihn mit meiner Gastfamilie sowie meinen Klassenkameraden gegessen habe. Die selbstgemachten Plätzchen, der Dresdner Christustollen, Schokolade in den verschiedensten Ausführungen und weitere Dinge die man sonst noch für Weihnachten braucht wurden mit Freude probiert und an Freunde und Menschen die mir hier geholfen haben verteilt.. Mit meiner Gastfamilie haben wir dann einen Adventskaffee getrunken, was ein wirklich interessantes Erlebnis war. Und wirklich jeder hat die Backkünste meiner Mutter gelobt. Die hier selbstgebackenen Plätzchen kamen an die ihren bei weitem geschmacklich nicht heran Am 24.12. bin ich dann morgens in die Schule gegangen um ein weiteres Mal Plätzchen zu backen, dieses mal mit meiner Klasse. Es hätte wahrscheinlich auch gut geklappt hätten wir nicht einen Stromausfall gehabt und die Butter nicht erst in den Ofen gelegt werden müssen, da meine Lehrerin sie 10 Minuten vorher aus dem Gefrierfach geholt hatte. Aber das hat auch funktioniert unsre Klassenlehrerin die Plätzchen später gebacken. Danach bin ich zu meiner Gastmutter in die Schule und in ein kleines aber wirklich gutes Restaurant gegangen. Und dann Abends kam der beste Teil des Tages. Dank eines anderen Austauschschülers hatte ich die Adresse einer Kirche in der ein deutschsprachiger Weihnachtsgottesdienst stattfand. Zu diesem bin ich dann auch gegangen, da es für mich schon immer dazugehört, dass Heilige Abend in den Gottesdienst gegangen wird. Es war ein kleiner aber schöner Gottesdienst mit Krippenspiel, Kerzenschein und Weihnachtsliedern. Am schönsten jedoch fand ich, dass meine Gastmutter mich begleitet hat, sodass ich an diesen Abend richtige Weihnachten hatte, als ein Familienfest, wie es für mich wichtig ist. Zuhause hatten wir dann noch eine kleine Bescherung, bei der ich die mir zugeschickten Geschenke geöffnet, und mich über jedes einzelne noch mehr als zu Hause gefreut habe. Auch von meiner Gastfamilie habe ich ein, für mich wirklich besonderes Geschenk bekommen. Zwei Kalligraphiepinsel in die jeweils mein chinesischer Name eingraviert ist. Ich war so glücklich darüber! Dafür haben sie von mir ein kleines Räuchermännchen bekommen, welches auch sofort ausprobiert wurde. Alles in allem war es ein doch sehr schöner Heilig Abend an dem ich mich mit einer Art Kulturaustausch zumindest ein wenig bei meiner Gastfamilie für die tolle Zeit und die tollen Erfahrungen hier bedanken konnte.

Rotary und ich

Mein Kontakt zu meinem Rotary Club ist noch immer nicht sonderlich groß, aber gut. Ich gehe weiterhin jeden Monat einmal zu einem Meeting und halte eine drei Minuten Rede. Alle sind sehr nett zu mir und scheinen recht interessiert an meinen Aktivitäten hier zu sein. Man merkt ihnen an, dass sie noch nicht sonderlich viel Erfahrung mit Austauschschülern haben, besonders dann wenn man aus einem Rotary Club kommt, in dem der Jugendaustausch eine solch wichtige Sache ist wie im RC Usingen. Der RC Taipei Metro East ist jedoch dabei den Austausch mehr und mehr in sein Programm zu integrieren, und ich glaube in diesem Club ist man als Austauschschüler im gut aufgehoben, da ich weiß, dass sie wirklich an meinem Leben hier interessiert sind und regelmäßig nachfragen, wie es mir geht. Nur meinen Councellor habe ich noch immer nicht weiter kennen gelernt. Unser Distrikt ist weiterhin sehr bemüht um uns. Wir haben regelmäßig unsere Cultureclass-Stunden, die auch wirklich Spaß machen und interessant sind. Außerdem haben sie uns geholfen eine kleine lustige Weihnachtsfeier zu organisieren. Vor einigen Tagen hatten wir auch eine kleine Sprachpräsentation, damit sie sehen, beziehungsweise hören konnten, wie unser Chinesisch Fortschritte macht. Dabei wurde sehr deutlich welche Schüler noch immer viel Englisch sprechen und welche nicht. Meine Gastmutter hat mir ein traditionell chinesisches Kleid von ihr geliehen und mit mir zusammen ein taiwanesisches Volkslied eingeübt, welches ich dann präsentiert habe, nachdem ich ein wenig über Taiwan und seine vielen Sprachen geredet habe. Es hat wirklich Spaß gemacht.

Meine Schule

In der Schule hat sich nicht allzu viel geändert, doch ich fühle mich dort jetzt deutlich wohler als noch zu Anfang, was daran liegt, dass ich meine Klassenkameraden inzwischen alle ins Herz geschlossen habe. Inzwischen kann ich mit ihnen eine Menge Späße machen und erfahre immer mehr über sie. Ich hatte eine Phase, in der ich nicht sonderlich gerne in die Schule gegangen bin, da meine Klassenkameraden recht wenig mit mir gesprochen haben. Sie sind auch in den Pausen die ganze Zeit am lernen, sodass ich mich so ein wenig einsam gefühlt habe. Deshalb habe ich in das Schülertagebuch, das hier jede Woche geschrieben wird und dann an den Lehrer weitergegeben wird, ein Bild von einer einsamen Schülerin gemalt, in einer Klasse voller lernenden Schüler. Um mein Problem in Worte zu fassen war mein Chinesisch noch nicht gut genug. Daraufhin haben mir meine Klassenkameraden ein kleines Notizbüchlein geschenkt, dass nun immer auf meinem Tisch liegt und in das sie mir immer wieder eine nette Notiz schreiben. Außerdem klappt die Kommunikation seit dem deutlich besser, auch wenn sie weiterhin nicht allzu viel Zeit zum reden haben. Aber ich habe sie wirklich alle sehr gerne. Freitags haben wir immer wieder Schulaktivitäten, sei es eine Rede von Leuten außerhalb der Schule, Schüler präsentieren, was sie in den Schulclubs lernen, oder ein Schüler gegen Lehrer Wettkampf. Diese Doppelstunde wird von allen sehr gemocht, da sie meistens wirklich lustig ist.

Besondere Erlebnisse

Besondere Erlebnisse gibt es hier eigentlich jeden Tag, sodass es mir schwer fällt zu sagen welches am meisten berichtenswert ist. Ein wirklich tolles Erlebnis für mich war, als wir in ein traditionell chinesisch eingerichtetes Haus zum Teetrinken eingeladen worden sind. Wir haben mehrere verschieden Teesorten getrunken und über jede einiges erfahren. So gibt es Sorten die am besten bei gutem Wetter getrunken werden, Sorten für schlechteres Wetter, andere, die man am besten nach einer langen Wanderung trinkt und vieles mehr. Viele Sorten werden erst nach dem ersten Aufguss getrunken, da sich der Geschmack erst später wirklich entfaltet. Der erste Aufguss wird dann nur zum aufwärmen der Becherchen genutzt. Andere Teesorten werden gleich beim ersten Aufguss getrunken. Oftmals ändert sich der Geschmack des Tees auch mit jedem Aufguss, genauso der Geruch, welcher ein wichtiger Teil des Teetrinkens ist. Einige Teesorten trinkt man am besten aus kleinen Becherchen, andere werden erst in einen Riechbecher gefüllt, und von dort in das eigentliche Trinkbecherchen. Bevor man den Tee trinkt wird erst der Geruch wahrgenommen. Erst danach wird der Tee getrunken. Im allgemeinen ist dieses Teetrinken eine ruhige und angenehme Sache, welche ich wirklich sehr gerne habe. Mit dem europäischen Tee, beziehungsweise Kaffeetrinken ist dieses Teetrinken in keiner Hinsicht zu vergleichen.

Danke!

Vier Monate sind nun um, vier Monate voller toller Augenblicke. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken die mir dies ermöglicht haben. Meinem Sponsor Club, dem RC Usingen, dem Jugendaustauschkomitee des Distrikts 1820, genauso wie meiner Familie. Vielen Dank für alles! Ein gutes Neues Jahr! Ann-Kathrin Sauer RC Usingen/RC Taipei Metro East, Taiwan

so ich hoffe ihr konntet euch ne meinung bilden :D lg anka

6.1.08 09:28

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Resa (6.1.08 11:22)
Also ich hab ja nicht sooo viel Ahnung, wie so ein Bericht von euch aussehen muss, aber ich fand den hier doch sehr gut. Zumindest hab ich das Gefühl, wieder ziemlich viel von dir erfahren zu haben und meiner Meinung nach auch gemerkt, dass du immer noch sehr viel Spaß und Freude dort drüben hast =)

Hab dich lieb


Aya (6.1.08 15:37)
Hab den Bericht ja schon per mail gelesen, war da aber zu meiner Beschämung zu faul um etwas zu schreiben, also mache ich das jetzt hier einfach mal.

Ich kann es auch nicht glauben, dass es schon ein halbes Jahr her ist, aber mich freut es , dass du dich anscheinend schon richtig gut wohl fühlst inzwischen und ich hoffe für dich, dass du dich auch in deiner zweiten Gastfamilie dann so wohl fühlst.

Ansonsten weiß ich gerade nicht was ich so schreiben soll. Ach ja, vielen lieben Dank für deine Weihnachtspostkarte. Habe mich riesig darüber gefreut und die anderen werde ich weiterleiten.

Ich fühle mich gerade wie biem Rev-schreiben. Also mehr oder weniger.

Ich schreibe dir die nächsten Tage einfach noch mal eine Mail, wenn ich es nicht vergesse.

Habe dich ganz doll lieb

dein Zwerg

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