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quartalsbericht 3

ui schon der dritte bericht.
und mein deutsch is im eimer.
ernsthaft. hab mit der email noch ne entschuldigung für mein deutsch hinterhergeschickt. musst mit mir käpfen das es nciht zu sehr nacjh direkt von chinesisch in deutsch übersetzt klingt. lol


naja bildet euch ne meinung :D


Quartalsbericht 3
Wie geht es mir?
Nach nun schon etwas mehr als sieben Monaten hier in Taiwan, kann ich auch weiterhin sagen, dass es mir sehr gut geht. Die meisten Dinge die mir anfangs ungewohnt waren sind nun Alltag, sodass ich mich hier gut zurechtfinde.
Als ich festgestellt habe, dass es langsam aber sicher Zeit für den dritten Quartalsbericht wurde, habe ich einen Schock bekommen. Noch nie sind sieben Monate so schnell wie hier vergangen.
Familie
Mitte Januar habe ich das erste Mal meine Gastfamilie gewechselt. Der Wechsel war für mich nicht ganz einfach. Dies lag unter anderem auch daran, dass ich meine zweite Gastfamilie vorher nur drei Mal gesehen hatte und somit zu ihr weniger Kontakt hatte als zu meiner ersten Gastfamilie bevor ich nach Taiwan kam. Ein weiterer wichtiger Grund war, dass ich mich sehr wohl gefühlt habe in meiner ersten Gastfamilie und eigentlich nicht weg wollte.
Meine neue Gastfamilie, Familie Kuo, (15F, No.16, Alley 60. Lane 91, Zu-Lin Rd. 234 Yung-Ho, Taipei County, Taiwan) besteht aus Moyen, dem Vater, Audrey, der Mutter, Emilie, 12 Jahre älter als ich, Vincent, 10 Jahre älter, und James, 8 Jahre älter. Nicht zu vergessen ist Shelley, ein kleiner 15 jähriger Hund, der manches Mal beinahe als eine Art Heiligtum angesehen wird.
Vincent und James wohnen jedoch seit etwa einem halben Jahr gemeinsam in einer Wohnung, sodass sie nur selten im Haus sind.
Moyen ist im Handel tätig. Da sein Arbeitsplatz meiner Schule recht nah liegt, kann er mich morgens zur Schule bringen. Darüber bin ich sehr froh, würde mein Schulweg doch sonst über eine Stunde dauern.
Audrey ist Hausfrau und geht jede Woche in einen Chor sowie zum Japanischunterricht. In den Ferien hat sie mich einmal mit zum Chor genommen, was sehr lustig war.
In der ersten Zeit nach meinem Wechsel habe ich mich nicht wirklich wohl gefühlt.
Mit Audrey und Moyen habe ich erst keine richtige Gesprächsbasis finden können.
Am besten kam ich zu dem Zeitpunkt Emilie, aus. Mit ihr konnte ich von Anfang an gut reden. Mit 16 Jahren ist sie nach Deutschland gezogen um Musik zu studieren und erst vor 2 Jahren zurück nach Taiwan gekommen.
Da sie auch Austauschschüler war, für einen deutlich längeren Zeitraum zwar, und der Austausch zwischen den gleichen Ländern stattfand, war es für uns von Anfang an kein Problem ein Gesprächsthema zu finden. Ihr Deutsch ist beinahe perfekt, allerdings unterhalten wir uns nur in Chinesisch. Sie ist jedoch nur selten im Haus, da sie Klavierlehrerin ist und oftmals bis Abends um 9 oder 10 Uhr Unterricht gibt.
Die Unterschiede zwischen beiden Gastfamilien sind doch sehr groß, sodass ich beinahe sagen kann, dass mein Kulturschock 5 Monate nach Ankunft in Taiwan eingetreten ist.
Auch bin ich nun, das erste Mal in meinem Leben, das mit Abstand jüngste Kind in der Familie, weshalb ich anfangs doch sehr bemuttert wurde. Damit kam ich erst nicht klar, da ich es gewohnt bin, dass ich sehr viel selber denke.
Des weiteren konnte ich erst viele Familieninterne Gedankengänge nicht verstehen, genau wie ich den familiären Humor erst nicht verstanden habe.
Dies war in der ersten Zeit etwas problematisch, entstanden dadurch doch einige Missverständnisse.
So kam es, dass ich mich in der ersten Zeit oftmals nach Fanny, Robert und April, meiner ersten Gastfamilie, gesehnt habe.
Wir haben lange Zeit nicht über unsere Kommunikationsprobleme gesprochen, bis es schließlich eines Abends zu einem längeren Gespräch kam. Es gab einige Missverständnisse auf beiden Seiten, welche wir jetzt aber weitesgehend geklärt haben. Seither fühle ich mich hier wirklich wohl.
Mitte/Ende April werde ich ein weiteres Mal die Gastfamilie wechseln.
Schule
Je länger ich hier in Taiwan bin, desto lieber gehe ich in die Schule. Dies ist eine Aussage, welche die meisten Leute die mich und meine Einstellung zur Schule aus Deutschland kennen, wohl eher mit Verwirrung lesen. Doch mir macht es hier viel Spaß mit meinen Klassenkameraden gemeinsam von einem Klassenraum zum anderen zu laufen, in den Mittagspausen gegenseitig das mitgebrachte Essen zu probieren, oder mich mit ihnen gemeinsam in der Schulversammlung jeden Freitagmorgen während der Rede des Schulleiters zu langweilen. Die regelmäßigen Tests muss und kann ich nicht mitschreiben. Dies gilt auch für die Englischtests, welche ich aber trotzdem mitschreibe, einfach nur weil es lustig ist, diese dann mit dem Vordermann zu tauschen und dann zu korrigieren. Dies ist recht einfach, da die Tests zu gut 80 Prozent aus Multiple Choice und 20 Prozent aus Vokabeln bestehen. Somit gibt es nur richtig oder falsch.
Ich freue mich über jede Minute die ich mit meiner Klasse verbringen kann.
Immer wieder gibt es kleine Gesten von meinen Klassenkameraden, die mir zeigen, dass sie mich gern haben, und sei es nur ein liebevoll gefertigter Blumenstrauß aus den Papieren der gerade verteilten Schokoladenostereier.
Seit einiger Zeit hat es sich eingebürgert, dass meine Klasse, jedes mal wenn sie im Musikunterricht ein Lied nicht singen wollen, behauptet, dass ich das Lied nicht möge und gesagt habe, ich wolle ein anderes singen. Das liegt daran, dass ich einmal als die Lehrerin mich fragte welches von zwei Liedern singen sollten ich gesagt habe ich möge das eine nicht. Es ist jedes mal sehr lustig. Und meistens hilft diese Aussage auch weiter.
Zusammen mit meiner Klasse habe ich an einem Taibo Wettkampf für alle 2. Klassen der Schule teilgenommen. Es war sehr lustig. Angefangen bei der gemeinsamen Vorbereitung, welche Sockenzerschneiden für unsere ‚Kostüme' einschloss, über die gemeinsame Vorführung und das Anfeuern der anderen Klassen, bis zur gemeinsamen Enttäuschung darüber, dass wir nicht in den Platzierungen waren. Ein bisschen peinlich war es mir dann doch, als ich vor versammelter Schule dafür gelobt wurde, dass ich als einzige von drei Austauschschülern an der Schule an dem Wettbewerb teilgenommen habe.
Anlässlich eines Kulturwettbewerbes an der Schule haben eine Klassenkameradin und ich zusammen für unsere Klasse an einem Kalligraphiewettbewerb teilgenommen. Es war lustig zu beobachten wie alle behaupteten keine Ahnung von Kalligraphie zu haben, und dann die verlangten Zeichen in zügigem Tempo mit dem richtigen Schwung und Gefühl niedergeschrieben haben. Ich kam mir mit meinen paar Monaten, die ich Chinesisch lerne und der dann vergleichsweise sehr geringen Kalligraphieerfahrung dann doch etwas verloren vor. Das ich nicht zu der besseren Hälfte der teilnehmenden Schüler gehörte verstand sich von selbst.
Einen solchen Klassenzusammenhalt wie in meiner Klasse habe ich noch nie erlebt. Jeder unterstützt jeden und keiner wird ausgeschlossen. Es gibt zwar, wie überall, intern noch kleine Grüppchen von Leuten die sich besonders gut verstehen, jedoch kapseln diese sich nicht ab.
Seit den Winterferien müssen wir Austauschschüler uns jeden Morgen wenn wir in der Schule ankommen im Schulbüro einschreiben, was daran liegt, dass die beiden anderen Austauschschüler oftmals unentschuldigt vom Unterricht fernbleiben. Anfangs fand ich das sehr nervig, inzwischen hat es sich jedoch so entwickelt, dass ich den Leuten im Büro jeden Morgen einen neuen deutschen Satz beibringe.
Anfang April werde ich mit dem gesamten Jahrgang für 4 Tage auf Reisen gehen. Ich bin mir sicher, dass dies sehr lustig werden wird!
Nach einem etwas unglücklichem Start am Anfang des Schuljahres fühle ich mich nun wirklich wohl in der Schule.
Die Sprache
Chinesisch ist momentan die Sprache mit der ich mich am wohlsten fühle. Selbst wenn ich mit anderen Austauschschülern Englisch oder Deutsch spreche benutze ich unbewusst einige Chinesische Worte. Auch schreiben in Deutsch wird für mich immer ungewohnter.
Ich gehe weiterhin zwei mal die Woche in den von Rotary organisierten Sprachunterricht, welchen ich jedoch, obwohl ich, nach einem weiteren Chinesischtest Mitte Januar, in A-Klasse bin, doch eher langweilig finde. Des weitern gehe ich jeden Mittwoch zurück zu meiner ersten Gastfamilie, wo ich dann mit Fanny, meiner ersten Gastmutter, zusammen Chinesisch lerne. So kann ich zusätzlichen Chinesischunterricht nehmen und habe gleichzeitig die Möglichkeit mit meiner ersten Gastfamilie in Kontakt zu bleiben, was sonst zeitlich sehr schwer gewesen wäre.
Derzeit versuche ich mich auf einen Test für ein Chinesischzertifikat Anfang Mai vorzubereiten.
Auch mit dem in Beijing gesprochenen Chinesisch habe ich inzwischen Bekanntschaft gemacht. Ein deutlicher Unterschied ist die gestochen scharfe Aussprache, welche einem eher gekünstelt vorkommt als natürlich gesprochen, sofern man dies nicht gewohnt ist. Die Aussprache in Taiwan ist deutlich weicher, hinzukommen noch einige Einflüsse aus dem Taiwanesischen.
Rotary
Mit meinem Rotaryclub komme ich immer besser aus. Ich gehe weiterhin einmal Pro Monat zu einem Meeting, allerdings kamen in letzter Zeit noch einige weitere Veranstaltungen hinzu, sodass ich die Rotarier langsam besser kennen lerne.
Vor wenigen Wochen habe ich die hiesige Art des Kaminabends kennen gelernt. Diese besteht daraus, dass alle Mitglieder des Rotaryclubs sich bei einem Mitglied treffen. In einem Raum wird dann ein Meeting abgehalten, in einem anderen Raum sitzen die Frauen und unterhalten sich über alles mögliche. Dazu gibt es eine Menge Süßigkeiten und anderen Knabberkram. Nach dem Meeting wird dann gemeinsam essen gegangen, bei dem Karaoke, sowie Wein und Schnaps zum Anstoßen nicht fehlen darf.
Außerdem war ich erst letzte Woche in einem Konzert, welches von meinem Rotaryclub sowie meiner Gastfamilie gesponsert wurde. Für diese Gelegenheit wurden mir einige Eintrittskarten überlassen, damit ich Freunde einladen konnte.
Anfang Februar habe ich dann meine Deutschlandpräsentation gehalten.
Ich war furchtbar nervös, wurde ich doch auf gewisse Art und Weise ins kalte Wasser geschmissen. Zum einen war das Meeting eines zu Chinesisch Neujahr, zum anderen waren Rotaryclubs mit Ehepartnern und Familie anwesend und all dies in Taipeis teuerstem Hotel.
Was es mir auch nicht leichter gemacht hat war die Tatsache, dass der Redner vor versammeltem Rotaryclub am Präsidententischsitzen muss. Ich war froh, dass mein Gastvater neben mir sitzen durfte. Ich habe ein wenig über Deutschland, meine Familie und mich erzählt sowie die Deutsche Nationalhymne gesungen. Für detailliertere Beschreibungen war jedoch keine Zeit, da mir nur 20 Minuten zur Verfügung standen.
Mit unserem Distrikt, 3480, sowie dem Distrikt 3500 waren wir drei Tage auf einer Reise in den Süden Taiwans. Wir haben uns Gauxiong, wo 2009 die Worldgames stattfinden werden, und Kending angesehen. Beides sind in Taiwan sehr beliebte Reiseziele und wir hatten eine Menge Spaß miteinander. Im Mai werden wir noch einmal reisen gehen, dieses Mal in den Osten Taiwans.
Wir haben weiterhin jede Woche Kulturunterricht, der seit einiger Zeit jedoch zum Proben für die Distriktkonferenz verwendet wird.
Diese steht Mitte April an.
Freunde, Aktivitäten, Freizeit
Da meine Schule zu den besseren und damit auch anspruchsvolleren Schulen Taipeis gehört, sind meine Klassenkameraden von morgens bis abends mit lernen beschäftigt. Nach der Schule gehen die meisten noch bis spät in die Nacht in eine Art Nachhilfeschule. Hinzu kommen die monatlichen Tests fuer die dann noch mehr gelernt werden und ueber drei Tage dauern. So kommt es, dass sie meistens Abends keine Zeit haben auszugehen. Jetzt steht jedoch eine etwas ruhigere Phase an, sodass wir uns Abends nach der Schule treffen können. Darüber bin ich sehr froh.
An den Wochenenden zeigt mir meine Gastfamilie eine Menge interessante Orte. Wir gehen zu Museen, Tempeln, berühmten Straßenmärkten und anderen Sehenswürdigkeiten.
Jeden Donnerstag gehe ich Abends zum Erhuunterricht. Mit der Gastfamilie habe ich auch meinen Lehrer gewechselt, da der erste Lehrer zu weit weg war. Es hätte mich etwa ein ein halb Stunden gekostet bis nach Hause zu kommen. Mein jetziger Lehrer unterrichtet beinahe direkt neben dem Haus meiner Gastfamilie und gehört, dem Ruf nach, zu den besten Erhulehrern in Taipei. Ich lerne jetzt in einer fünfköpfigen Gruppe und bin mit Abstand die Jüngste. Meine Mitschüler sind zwischen 40 und 70 Jahre alt, jedoch ist der große Altersunterschied kein Problem. Auch kann ich, sofern ich Freizeit habe, zu der Schule gehen und dort üben. So habe ich die Möglichkeit mich bei Fragen direkt an meinen Lehrer zu wenden. Oftmals lädt er uns auch ein mit ihm Tee zu trinken. Dann sitzt er mit seinen Schülern in seinem Unterrichtsraum an dem kleinen Teetisch, trinken frischgebrühten Tee und unterhalten uns über alles mögliche. Die Schüler dort sind eher wie eine große Familie, in die ich schnell aufgenommen wurde.
Unterschiede zu Deutschland
Die Unterschiede zwischen Deutschland und Taiwan werden mir, je länger ich hier bin, immer deutlicher.
Etwas was mich jedes Mal fasziniert, ist, wie wichtig es hier ist regelmäßig zu beten. Jeden 1. und 15. Tag eines Monats, nach dem Chinesischen Kalender, wird gebetet. Manche Leute, wie auch Emilie, essen an diesen Tagen nur vegetarisch. Vor Tests gehen viele Schüler zum Tempel um für gute Testergebnisse zu beten. Oder sie fragen die Götter bei verschiedenen Fragen um Rat. In Deutschland gehen die meisten Jugendlichen und auch viele Erwachsene nicht in die Kirche. Und sofern Jugendliche in die Kirche gehen wird dies oft als sehr seltsam abgetan.
Des weiteren ist es selbstverständlich, dass man jeder Straßenecke etwas zu essen bekommen kann. Dies geht von kleinen Ständen über kleine Kantinen bis zu den teueren Restaurants. Wenn man will, kann man für etwa einen Euro satt werden.
Wenn man essen geht ist es normalerweise so, dass man nicht für jede Person ein Gericht bestellt, sondern, dass etwa so viele verschiedene Gerichte wie Personen am Tisch sitzen bestellt werden. Dies beinhaltet meist Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch, Gemüse und eine Suppe. All dies wird in die Mitte des Tisches gestellt und jeder nimmt sich von jedem so viel wie er möchte. Es gehört zur Höflichkeit dazu, dass man seinem Sitznachbarn ungefragt beim Aufnehmen hilft. So kann es passieren, dass man schnell einen Berg verschiedener Gerichte auf seinem Teller findet, die man sich nicht selber aufgetan hat.
In der ersten Zeit fand ich das sehr seltsam, inzwischen habe ich mich jedoch daran gewöhnt und weis nun auch, wie ich höflich ablehnen kann.
Was sonst noch zu berichten ist
Mit meiner Gastfamilie bin ich Anfang März auf den Ali Berg gefahren. Dort kann man in einen der schönsten Sonnenaufgänge Taiwans beobachten.
Wir kamen Mittags auf dem Berg an und sind am nächsten Morgen um 4.30 Uhr aufgestanden um mit einem kleinen Zug bis zu einer Aussichtsfläche gefahren. Es hat sich wirklich gelohnt.
Später haben wir dann erfahren, dass dies erst der zehnte Sonnenaufgang war, der dieses Jahr erkennbar war. Alle anderen Tage waren wohl verregnet oder zumindest zu bewölkt gewesen.
Des weiteren wohne ich derzeit mit Christina, der Taiwanesischen Austauschschülerin vom letzten Jahr, in einem Stadtviertel. Es gab ein fröhliches Wiedersehen.
Außerdem bin ich endlich dazu gekommen einen Löwentanz zu beobachten. Dies hatte ich mir vorgenommen, seit ich hier angekommen bin. Da die Veranstaltung draußen stattfand und es den ganzen Tag über geregnet hatte, hatten wir sorge, dass es doch keine Aufführung geben würde. Die Trommeln und Kostüme vertragen nämlich keinen Regen. Glücklicherweise gab es Mittags jedoch eine Regenpause und ich kam in den Genuss eines tollen Löwentanzes, bei dem vier verschiedene Arten, der Beijinger und drei verschiedene taiwanesische Arten vorgestellt wurden.
Wo gibt es Probleme?
Wenn man von den Anfänglichen Problemen in meiner Gastfamilie absieht habe ich eigentlich keine Probleme. Und auch dieses Problem ist inzwischen gelöst.
Alles in allem fühle ich mich hier wirklich sehr wohl.
Das größte Problem ist wohl eher die Tatsache, dass ich das Gefühl habe, dass die Zeit viel zu schnell vergeht.
Danke!
Ich erlebe hier jeden Tag eine Menge toller Dinge. Für diese Möglichkeit möchte ich mich ganz herzlich bei meinem Sponsorclub, dem Rotaryclub Usingen bedanken. Des weiteren möchte ich Herrn Reinhold und Herrn Friesenhahn für die gute Vorbereitung und Unterstützung danken.
Der größte Dank geht an meine Familie, ohne die ich nicht die Möglichkeit gehabt hätte an diesem Austausch teilzunehmen.
Vielen Dank!
Ann-Kathrin Sauer, Taiwan, Distrikt 3480, RC Taipei Metro East


btw kommis erwünscht :D






















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